Nachfolgend meine Beantwortung.
Sehr geehrter Herr Matschiner,
wir bereiten gerade eine Story für NEWS.at über alle Kandidaten für die kommende Bundespräsidentenwahl vor. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie uns dazu ein paar Fragen, so prägnant als möglich, beantworten könnten.
Was zeichnet Sie aus?
Das Mensch sein, und was ich darunter verstehe.
Ich bin der, der ich bin, ich bin ein Mensch, als dieser Mensch habe ich eine Forderung:
Ich will eine bessere, friedvolle, transparente und vor allem gerechte Welt.
Wie sagte schon Mahatma Ghandi:
Um die Welt zu verändern, musst Du Dich verändern.
Ich habe mich verändert. Ich respektiere jeden Menschen, ich höre den Menschen zu, ich rede mit Menschen, ich bin mit Ihnen auf einer Augenhöhe, ich hinterfrage mich und das System jeden Tag, ich lerne jeden Tag dazu.
Ich versuche Menschen zu helfen, mein Motto ist auch:“Menschen helfen Menschen.“ ( gibt auch eine gleichnamige Gruppe in Facebook )
Wie ich auch immer sage:
Das Leben ist ein ständiges lernen, und das ist gut so, ist doch das Lernen als solches der Jungbrunnen, für Geist und Seele.
Man kann nicht wissen, ob man etwas kann oder nicht, ohne es zu versuchen.
Du weißt nicht was DU kannst, ohne aufzustehen und es zu tun.
Ist das NS-Verbotsgesetz eine Beschränkung der Meinungsfreiheit?
Es gibt Menschen in unserem Land (nicht nur in unserem Land), die Leben leider noch immer im gestern, in der Vergangenheit.
Sie schüren Angst.
Ich aber sage:
„Wenn sich WIR Menschen besinnen und begreifen, das WIR EINS sind die Menschheit, die Erdenbürger, und uns mit Verständnis, Toleranz und vor allem Respekt begegnen, egal welcher Herkunft, welcher Kultur, welcher Religion, welcher Konfession, welcher Generation, er oder sie angehören, WIR Probleme im gemeinsamen, friedlichen Konsens lösen, zum Wohle aller, dann, ja dann, ist der Griff zu den Sternen nur mehr eine Frage der Zeit.“
Ich sage:
„Angst zu schüren ist heute nicht schwer, doch den Menschen die Angst zu nehmen, das ist wahrhaftig eine bemerkenswerte, heldenhafte Tat eines gewählten Volksvertreters.“
Angenommen, der Dalai Lama kündigt seinen Besuch an, China protestiert vehement dagegen. Wie reagieren Sie?
Schauen Sie, als Bundespräsident von Österreich, würde ich vorher mal an Konferenzen teilnehmen, und dort würde ich sprechen, sprechen von Frieden, soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit, Fair Trade, Menschlichkeit, Menschenwürde, und, und, und.
Ich transportiere eine Botschaft.
Diese Botschaft ist der FRIEDEN auf ERDEN.
Es geht um uns Menschen, und wie WIR als Menschen im 21. Jahrhundert zusammenleben wollen.
Ich sage: „Jede Generation sollte danach trachten das Sie die Erde, die Welt ein wenig besser, an die nachfolgende Generation übergibt, als sie sie vorgefunden hat.“
Siehe auch meine Artikel die ich publiziert habe,
Die Natur des Menschen, Warum haben wir Kriege auf Erden, Die Balance, und, und, und.
Mehr auch auf meiner Webseite – http://ichkandidiere.wordpress.com/meine-Artikel
Angenommen, US-Präsident Obama kommt zu Besuch. Welches Begrüßungsgeschenk würde er von Ihnen bekommen?
Mein Buch
auf Englisch – ENDGAME – Abrechnung mit dem jetzigen System bzw. Chancen für ein neues System
Und / Oder mein anderes Buch – Ursache und Wirkung,
Einen Plan über einen Vorschlag zum Gesundheitssystem.
Und dazu einen Rat:
„Die Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.“
Einen Spruch: „Die Wahrheit ist etwas erhellendes, hilft sie uns auch mutig zu sein.“
Ein guter Tag beginnt mit …
Mit einem Dank, in dem hier und jetzt zu sein, und zu leben.
Dankbarkeit für das LEBEN.
Benötigt Österreich überhaupt einen Bundespräsidenten? Wenn ja, wofür?
Ja.
Dieses System ist ungerecht, intransparent, es herrschen Bürokratie, Parteibuchwirtschaft, Proporz, das fördert der Korruption Tür und Tor.
Politik hat für mich(uns) die Aufgabe, agieren zum Wohle des Volkes, und nicht für die Taschen einiger weniger, die sich aus den Staatskassen bedienen, als wäre dies ein Selbstbedienungsladen.
Die Macht in den Händen derer die sie gerecht einzusetzen wissen, und die Welt wird eine bessere, friedvolle, und vor allem gerechte sein.
Wenn Heinz Fischer und Barbara Rosenkranz zur Auswahl stehen, wählen Sie …, weil …
Ich wähle keinen von beiden.
Warum?
Diese Dame, dieser Herr, werden von Parteien aufgestellt. ( Ich nenne Sie auch: „PARTEISOLDATEN“)
Das hat meiner Meinung nach nur mehr wenig mit Demokratie zu tun.
Nicht überall wo Demokratie darauf steht, ist auch Demokratie drinnen.
Das dies so ist, beweist ein Beispiel, es ist die Unterzeichnung des „LISSABON VERTRAGES“
Dieser Vertrag sollte eigentlich das VOLK EUROPA einigen, doch das Gegenteil ist der Fall.
Die Rechte der BürgerInnen und Bürger in Europa werden beschnitten.
Im spez. Fall Österreich: Einschränkung der Neutralität, drohende Widereinführung der Todesstrafe, Ermöglichung willkürlicher Abänderungen des Vertrages vom Europäischen Rat und der Kommission ohne Rückfragen an Nationalstaaten, uvam.
Werden Sie 6.000 Unterstützungserklärungen schaffen? Was passiert, wenn nicht?
Ich gehe davon aus, dass WIR die Unterstützungserklärungen schaffen.
Step by Step, abgerechnet wird immer am Schluss.
Wie ich auch immer sage:
Die Vernunft, der Verstand, aber vor allem das Herz werden am Ende siegen.
Mfg
Harald Matschiner
Vorstand Generationen Partei
Kandidat für die Bundespräsidentenwahl am 25.4.2010
http://ichkandidiere.wordpress.com
Ein Spruch:
Wenn die Wahrheit an Deine Türe klopft, dann öffne die Türe, und bitte sie herein.
Für die Beantwortung der Fragen bis nächsten Montag möchten wir uns bereits im Voraus bei Ihnen bedanken. Bitte beachten Sie, dass diese ggf. sinngetreu gekürzt werden könnten.
Mit freundlichen Grüßen,
Jörg Tschürtz