Nachfolgend meine Beantwortung.

Sehr geehrter Herr Matschiner,

wir bereiten gerade eine Story für NEWS.at über alle Kandidaten für die kommende Bundespräsidentenwahl vor. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie uns dazu ein paar Fragen, so prägnant als möglich, beantworten könnten.

Was zeichnet Sie aus?
Das Mensch sein, und was ich darunter verstehe.

Ich bin der, der ich bin, ich bin ein Mensch, als dieser Mensch habe ich eine Forderung:
Ich will eine bessere, friedvolle, transparente und vor allem gerechte Welt.
Wie sagte schon Mahatma Ghandi:
Um die Welt zu verändern, musst Du Dich verändern.
Ich habe mich verändert. Ich respektiere jeden Menschen, ich höre den Menschen zu, ich rede mit Menschen, ich bin mit Ihnen auf einer Augenhöhe, ich hinterfrage mich und das System jeden Tag, ich lerne jeden Tag dazu.
Ich versuche Menschen zu helfen, mein Motto ist auch:“Menschen helfen Menschen.“ ( gibt auch eine gleichnamige Gruppe in Facebook )
Wie ich auch immer sage:
Das Leben ist ein ständiges lernen, und das ist gut so, ist doch das Lernen als solches der Jungbrunnen, für Geist und Seele.
Man kann nicht wissen, ob man etwas kann oder nicht, ohne es zu versuchen.
Du weißt nicht was DU kannst, ohne aufzustehen und es zu tun.

Ist das NS-Verbotsgesetz eine Beschränkung der Meinungsfreiheit?
Es gibt Menschen in unserem Land (nicht nur in unserem Land), die Leben leider noch immer im gestern, in der Vergangenheit.
Sie schüren Angst.
Ich aber sage:
„Wenn sich WIR Menschen besinnen und begreifen, das WIR EINS sind die Menschheit, die Erdenbürger, und uns mit Verständnis, Toleranz und vor allem Respekt begegnen, egal welcher Herkunft, welcher Kultur, welcher Religion, welcher Konfession, welcher Generation, er oder sie angehören, WIR Probleme im gemeinsamen, friedlichen Konsens lösen, zum Wohle aller, dann, ja dann, ist der Griff zu den Sternen nur mehr eine Frage der Zeit.“
Ich sage:
„Angst zu schüren ist heute nicht schwer, doch den Menschen die Angst zu nehmen, das ist wahrhaftig eine bemerkenswerte, heldenhafte Tat eines gewählten Volksvertreters.“

Angenommen, der Dalai Lama kündigt seinen Besuch an, China protestiert vehement dagegen. Wie reagieren Sie?
Schauen Sie, als Bundespräsident von Österreich, würde ich vorher mal an Konferenzen teilnehmen, und dort würde ich sprechen, sprechen von Frieden, soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit, Fair Trade, Menschlichkeit, Menschenwürde, und, und, und.
Ich transportiere eine Botschaft.
Diese Botschaft ist der FRIEDEN auf ERDEN.
Es geht um uns Menschen, und wie WIR als Menschen im 21. Jahrhundert zusammenleben wollen.
Ich sage: „Jede Generation sollte danach trachten das Sie die Erde, die Welt ein wenig besser, an die nachfolgende Generation übergibt, als sie sie vorgefunden hat.“
Siehe auch meine Artikel die ich publiziert habe,
Die Natur des Menschen, Warum haben wir Kriege auf Erden, Die Balance, und, und, und.
Mehr auch auf meiner Webseite – https://ichkandidiere.wordpress.com/meine-Artikel

Angenommen, US-Präsident Obama kommt zu Besuch. Welches Begrüßungsgeschenk würde er von Ihnen bekommen?
Mein Buch
auf Englisch – ENDGAME – Abrechnung mit dem jetzigen System bzw. Chancen für ein neues System
Und / Oder mein anderes Buch – Ursache und Wirkung,
Einen Plan über einen Vorschlag zum Gesundheitssystem.
Und dazu einen Rat:
„Die Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.“
Einen Spruch: „Die Wahrheit ist etwas erhellendes, hilft sie uns auch mutig zu sein.“


Ein guter Tag beginnt mit …

Mit einem Dank, in dem hier und jetzt zu sein, und zu leben.
Dankbarkeit für das LEBEN.

Benötigt Österreich überhaupt einen Bundespräsidenten? Wenn ja, wofür?
Ja.
Dieses System ist ungerecht, intransparent, es herrschen Bürokratie, Parteibuchwirtschaft, Proporz, das fördert der Korruption Tür und Tor.
Politik hat für mich(uns) die Aufgabe, agieren zum Wohle des Volkes, und nicht für die Taschen einiger weniger, die sich aus den Staatskassen bedienen, als wäre dies ein Selbstbedienungsladen.
Die Macht in den Händen derer die sie gerecht einzusetzen wissen, und die Welt wird eine bessere, friedvolle, und vor allem gerechte sein.

Wenn Heinz Fischer und Barbara Rosenkranz zur Auswahl stehen, wählen Sie …, weil …

Ich wähle keinen von beiden.
Warum?
Diese Dame, dieser Herr, werden von Parteien aufgestellt. ( Ich nenne Sie auch: „PARTEISOLDATEN“)
Das hat meiner Meinung nach nur mehr wenig mit Demokratie zu tun.
Nicht überall wo Demokratie darauf steht, ist auch Demokratie drinnen.
Das dies so ist, beweist ein Beispiel, es ist die Unterzeichnung des „LISSABON VERTRAGES“
Dieser Vertrag sollte eigentlich das VOLK EUROPA einigen, doch das Gegenteil ist der Fall.
Die Rechte der BürgerInnen und Bürger in Europa werden beschnitten.
Im spez. Fall Österreich: Einschränkung der Neutralität, drohende Widereinführung der Todesstrafe, Ermöglichung willkürlicher Abänderungen des Vertrages vom Europäischen Rat und der Kommission ohne Rückfragen an Nationalstaaten, uvam.

Werden Sie 6.000 Unterstützungserklärungen schaffen? Was passiert, wenn nicht?
Ich gehe davon aus, dass WIR die Unterstützungserklärungen schaffen.
Step by Step, abgerechnet wird immer am Schluss.
Wie ich auch immer sage:
Die Vernunft, der Verstand, aber vor allem das Herz werden am Ende siegen.

Mfg
Harald Matschiner
Vorstand Generationen Partei
Kandidat für die Bundespräsidentenwahl am 25.4.2010
https://ichkandidiere.wordpress.com
Ein Spruch:
Wenn die Wahrheit an Deine Türe klopft, dann öffne die Türe, und bitte sie herein.

Für die Beantwortung der Fragen bis nächsten Montag möchten wir uns bereits im Voraus bei Ihnen bedanken. Bitte beachten Sie, dass diese ggf. sinngetreu gekürzt werden könnten.

Mit freundlichen Grüßen,

Jörg Tschürtz

Advertisements

Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Freunde

Ich bin erschüttert, wohin sich die Gesellschaft, die Gemeinschaft der Menschen, die Erdenbürger, die Menschheit hin entwickelt. Die, die viel haben, wollen immer mehr, sie bekommen buchstäblich „den Hals nicht voll.“
Neid, Hass, Habgier, scheint die Oberhand in dieser Welt zu bekommen. Derweil sollten wir doch mal einen anderen Weg einschlagen, ethische und moralische Werte sollten Einzug halten, und wie ich auch immer sage:
„Die Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.“
Was möchte ich damit sagen: „Naja, das wir auch mal auf die schwächsten in unser Gemeinschaft, in unserer Gesellschaft schauen und achten sollten.“
Wir müssen uns mal bewusst werden, was Mensch sein heißt.
Wir sollten mal darüber nachdenken, wie wir mit unserem nächsten Menschen umgehen, da muss sich jeder mal selbst fragen, ich, für meinen Teil, habe das bereits gemacht, ich begegne Menschen mit Respekt, welcher Herkunft, welcher Religion, welcher Konfession, welcher Kultur, welcher Sozialen Schicht, welchen Geschlechts, welcher Generation, er oder sie angehören.
Wir sind doch alles Menschen, oder nicht?
Ich höre Menschen zu, wenn sie sprechen, ich begegne Menschen mit Verständnis und Toleranz.
Ich hinterfrage mich jeden Tag, und ich lerne jeden Tag dazu.
Wie ich auch immer sage: „Das Leben als solches ist ein ständiges lernen, sagt man, und das ist gut so, ist doch auch das Lernen der Jungbrunnen für Geist und Seele.“
Jeder Mensch, hat ein Talent, denn es ist wie es ist, das hat er oder sie in die Wiege gelegt bekommen.
Was heißt das jetzt wieder?
Naja, ich bin der Meinung, dass jeder Mensch ein Talent hat, bei der einen oder dem anderen schlummert das Talent noch, doch es braucht nur aufgeweckt zu werden.
Der größte Feind des Menschen ist und kann nur der Mensch selbst sein.
Warum?
Weil sich der Mensch, Schranken auferlegt, Mauern aufbaut, in seinem Gehirn, wenn ich mich aber mal hinterfrage und in mich gehe, dann ist es auch möglich diese „Denkblokaden“ zu lösen bzw. diese Mauern zum Einsturz zu bringen, die Schranken zu öffnen.
Ich erweitere mein Bewusstsein, ich öffne mich, und wenn das jetzt mehrere Menschen machen, dann kommt es auch zu einer Bewusstseinserweiterung was den Umgang mit Menschen ausmacht, den Umgang mit der Natur, man könnte auch meinen es kommt zu einer Harmonie.
Die Harmonie die ich meine, ist eine friedvolle Welt, in der sich die Menschen bewusst sind das sie Menschen sind, die Menschheit, EINS, wie ich immer sage.
Wie ich auch immer sage:
„Du kannst heute nicht sagen, ob Du etwas kannst oder nicht, ohne es jemals versucht zu haben.“ Oder anders ausgedrückt: „Man weiß nicht zu was man fähig ist, ohne aufzustehen und es zu versuchen.“
Was wollen die meisten Menschen?
Ich habe mit sehr vielen Menschen gesprochen, mit älteren Menschen, mit jungen Menschen, und alle wollten eigentlich immer dasselbe.
Sie wollen ein bessere, friedvolle, transparente und gerechte Welt, in der sich die Menschen respektieren, mit Verständnis und Toleranz begegnen, in der es eine gerechte Verteilung gibt, und in der sie eine gewisse Sicherheit haben im punkto Job, Arbeitsstelle.
Naja, eine bessere, friedvolle, transparente und gerechte Welt, Respekt, Verständnis, Toleranz, gerechte Verteilung, das kann ich alles unterschreiben.
Doch bei einen sicheren Job, da muss ich weiter ausholen.

Mal einige Fragen dazu?
Brauchen wir ein Wirtschaftswachstum?
Wer produziert Produkte und warum?
Warum produzieren immer weniger Menschen mehr?
Wer kauft Produkte und Dienstleistungen?

Das sind mal einige Fragen, naja versuchen wir da mal ein wenig Licht rein zu bringen, oder sagen wir: „Wir hinterleuchten mal das Ganze.“
Zur ersten Frage. Brauchen wir ein Wirtschaftswachstum?
Ich sage nein, das brauchen wir nicht, warum auch, wie würde es aussehen, wenn wir nur das produzieren das wir benötigen, ups, trete ich da wem auf die Füße?
Naja, dann vielleicht auch noch dazu ein kleines Rechenbeispiel.
Nehmen wir mal den Zeitraum von 10 Jahren her, also im Jahr 2000 ist das Lohn- und Einkommenssteuerfreie Einkommen mit 1350 Euro festgesetzt worden, es hat sich bis zum heutigen Tag nicht verändert.
Doch andere Parameter haben sich verändert, die Inflationsrate, das Einkommen. Die Inflationsrate ist auf 4% geklettert, in 10 Jahren sind das 40%, im gleichen Zeitraum stiegen die Löhne um 2% das macht in 10 Jahren nach ADAM RIESE ( dt. Mathematiker ) 20%. Das heißt das ist eine Differenz von 20%.
Meine Frage lautet nun, warum wurde dann das Lohn- und Einkommenssteuerfreie Einkommen nicht angepasst?
Das heißt doch dann, dass die Kaufkraft jedes Bürgers und jeder BürgerInnen geschmälert wurde, da brauchen wir uns nicht wundern, dass die Wirtschaft darniederliegt.

Ist das so gewollt?
Warum machen das die Regierungen?
Kann es sein das es einen Masterplan gibt?
Aber dazu später.

Naja, ich als Mensch, habe da vielleicht mal eine Lösung, ein einfaches Steuersystem mit 5 – 6 verschiedenen Klassen, das System ist einfach und gerecht, über die einzelnen Grenzen kann man noch reden, doch eines ist gewiss, die Inflationsrate wird bereinigt, man könnte eine Variable ( veränderliche Größe ) einführen, die hat den Namen Berichtigung, die Grenzen könnten dann Tagesweise, Monatsweise, Quartalsweise angepasst werden, je nachdem ob es sich um eine Inflation oder Deflation handelt.
Aber jetzt zur Frage, warum gibt es eigentlich eine Inflation, warum werden Produkte teurer, naja einerseits ist so wie es ist, der Markt bestimmt den Preis, doch wer ist der Markt oder anders gefragt:
„Wer sind die Marktteilnehmer?“
Sind das nicht wir Menschen, wir die Produkte und Dienstleistungen erwerben?
Naja, da könnte man doch meinen, wieso ist das so?
Wir, die Menschen, verteuern uns eigentlich das LEBEN selbst!?!
WOW, so eine Aussage, aber denken wir mal über diese Aussage nach.
Wer sind die Gewinner am Markt?
Also, der einzelne Mensch, die BürgerIn der Bürger der kann es nicht sein, oder?
Wer ist es dann?
Kann es sein das es eine Kaste, eine Elite gibt?
Die sich die Welt untereinander aufteilen, wie bei einem Monopolyspiel?
Die sich zusammenreden, und die eigentlich nichts Gutes im Schilde führen.
Ihr Ziel das sie verfolgen, ist eine Versklavung der Menschheit, vielleicht sogar eine Dezimierung der Weltbevölkerung.
Dazu vielleicht eine kleine Erklärung – Seit 1980 gibt es eine Monument, genannt „Die Steine von Georgia“ – dort ist in 8 Weltsprachen folgendes eingemeiselt: „Die Weltbevölkerung darf nicht über 500 Millionen Menschen kommen.“
Keiner weiß, wer das Monument aufgestellt hat, doch Fakt ist es steht dort.
Warum?
Doch sie können sich auch selbst überzeugen. hier ist der LINK
Wir werden vielleicht manipuliert, korrumpiert, versklavt, ja vielleicht auch vergiftet, getötet.
Da an dieser Stelle mal ein Zitat von J. W. von Goethe ( 1749 – 1832 )
“Niemand ist hoffnungsloser versklavt, als der, der fälschlich glaubt frei zu sein.”
Das ist ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe, einer der berühmtesten deutschen Schriftsteller und Litaraten, gibt uns das zu denken?
Doch weiter, zählen wir mal die Fakten zusammen, eins und eins ist doch bekanntlich zwei.
Finanzkrise, wer hat sie verursacht?
Wer sind die Gewinner?
Da vielleicht mal eine Aussage, eines Bankmanagers, wenn Sie heute eine Rendite von 25% erzielen, so ist es das zuwenig. Ja, das war eine Aussage im Jahr 2003, hmm, aber was ist passiert, die Blase ist geplatzt, die gesamten Regierungen haben GELD in die Geldmärkte gepumpt, aber letztendlich, wer zahlt dafür?
Wir, die wir eigentlich nur eines wollen, unser LEBEN leben, in Frieden und Harmonie.
Was können wir tun?
Wir können ein Bewusstsein schaffen, indem wir uns wehren, wir haben es in der Hand, meine Damen und Herren, wir die gesamte Menschheit, indem wir zusammenschließen zu einer Einheit.
Wie ich auch immer sage:
„Wenn sich die Menschen besinnen und begreifen, das sie EINS sind, die Menschheit, die Erdenbürger, dann ist der „GRIFF ZU DEN STERNEN NUR MEHR EINE FRAGE DER ZEIT“.

Was ich damit meine, nicht das ICH zählt sondern das WIR, WIR als MENSCHHEIT.
Meine Damen und Herren, es ist 5 Minuten vor Zwölf, kehren WIR um bevor es zu spät ist.
WIR können es ändern, und der Preis ist ein sehr, sehr hoher.
Es geht um die Freiheit, oder um die totale Versklavung.
WIR wollen FAIR TRADE
WIR wollen soziale Gerechtigkeit
WIR wollen Chancengleichheit
WIR wollen forschen
WIR wollen das Wissen nicht in Schubladen verschwindet, sondern frei zugängig ist
WIR wollen diskutieren
WIR wollen Probleme lösen, im friedlichen Konsens, zum Wohle aller
WIR wollen keine Kriege
Und, und, und.

WIR wollen FREI sein.

Frei im handeln und denken.
Das Motto sollte nicht lauten: „Mir geht es eh gut, hinter mir die Sinnflut.“ SONDERN : „Menschen helfen Menschen.“
Ethische Werte finden wieder Platz in unserer Gesellschaft, ethische Werte wie: Ehrlichkeit, Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Bescheidenheit, Demut, Mäßigkeit, Nächstenliebe, lassen wir es zu.
Wie ich auch immer sage: „Eine Ende ist auch immer verbunden mit einem neuen Anfang, aber eines kann ich Ihnen versprechen, das ist ein Aufbruch in neues Zeitalter, indem es keine Kriege mehr gibt, in der Frieden und Harmonie herrschen.“

Also es liegt an uns, an uns Menschen, wir haben es in der Hand, nur von nichts kommt nichts, Mann/Frau muss handeln, um etwas zu verändern.
Manchen wir einen Anfang, untersützen Sie meine Kandidatur, für die direkte Demokratie.
Ich bin einer aus dem VOLK, für das VOLK.

mfg
harald matschiner
Vorstand Generationen Partei & Kandidat für die Bundespräsidentenwahl am 25.4.2010
Zitat:
Wenn die Wahrheit an die Türe klopft, dann öffne die Tür, und bitte sie herein.
Die Unterstüzungserklärungen können Sie hier herunterladen

Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Freunde

Ich möchte mich Ihnen noch einmal kurz vorstellen, meine Name ist Harald Matschiner, ich bin Informatiker, unterrichte Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik an der Höheren Tourismusschule in Bad Leonfelden.
Ich habe am 25.01.1965 das Licht der Welt erblickt.

Am 25.4.2010 ist die Bundespräsidentenwahl, und angesichts der Tatsache, das es in diesem Land drunter und drüber geht, will ich mich dieser Wahl stellen, schon alleine das Datum ist für mich gutes OMEN.

Warum will ich kandidieren?

Ich konnte in letzten Jahrzehnten meine Erfahrung in den verschiedensten Arbeitssystemen sammeln, in der verstaatlichten Industrie, in der Privatwirtschaft, in einem Großkonzern, als Selbstständiger, als Landesbediensteter und jetzt als Lehrer beim Bund.

Ich weiß diese Erfahrungen werden mir auch zu Gute kommen, wenn Sie mir das Vertrauen aussprechen.

Meine Damen und Herren

Dieses System ist nicht gerecht, es herrschen Zustände wie im alten Rom, diejenigen die viel haben, bekommen nicht genug, die Gier hat diese Menschen befallen, diejenigen die wenig haben, müssen für alles aufkommen.

Zu Zeiten der Römer hat es geheißen: „Divede et impera“ was so viel heißt wie: „Teile und herrsche.“
Diese Menschen herrschen, doch ich sehe keine Bereitschaft zum Teilen?!. (Obwohl ich weiß, dass hier eigentlich TRENNEN gemeint ist)
Wie ich auch immer sage: „Demokratie, die wahre Demokratie geht vom Volk aus, und muss gelebt werden, und Demokratie lebt von Vielfalt.“

Dieses System ist doch weit davon entfernt, demokratisch zu sein, oder das was ich unter diesem Wort verstehe.

Das jetzige System versklavt uns Menschen, ja ich gehe soweit, daß ich sage: „Die Menschen müssen (viel) Arbeiten um zu Überleben. Das ist meiner Meinung nach Ausbeutung mit SYSTEM.
Dieses System ist nicht sozial gerecht, in diesem System kennt man keine Chancengleichheit bzw. die Chancengleichheit verschwindet immer mehr, davon betroffen auch die Menschlichkeit, die Menschenwürde und vor allem das „Menschsein“, Mensch bleiben, wird immer weiter in den Hintergrund gedrängt:

Kurz und bündig, Fakt ist in diesen jetzigen System, herrscht der Proporz und der öffnet der Parteibuchwirtschaft, der Bürokratie, der Korruption Tür und Tor.“

Ich kann und will hier auch nicht mehr länger zusehen:
„Mir wird übel, bei dem Gedanken, das wir als Volk, alles über uns ergehen lassen, ohne das wir anfangen zu handeln.“
Wir haben die Chance zu handeln, und das ist auch gleichzeitig ein Chance zur und für eine ERNEUERUNG.

Wir als Volk, wir als Menschen können es ändern, es liegt an jedem einzelnen.

Dieses System, wie es sich jetzt darstellt, ist nicht gerecht, die Bürger und BürgerInnen werden immer wieder betrogen, die Reallöhne sinken, Mieten und Energiekosten steigen, usw.

Ich setze mich daher ein:  Für eine bessere, friedvolle, transparente und vor allem gerechte Welt.

Ich möchte hier in Österreich beginnen, angesichts der Tatsache, das die Kluft zwischen arm und reich immer größer wird, die Bürger und BürgerInnen, die braven Steuerzahler immer für alles aufkommen, was die Eliten uns einbrocken (verbocken), frei nach dem Motto: „Gewinne streichen die Eliten gierig ein, doch die Verluste werden versolidarisiert.“

Ich sage: „Schluß mit lustig“ –
dazu mein Artikel – „SCHLUSS MIT LUSTIG“

UNS REICHT ES – das ist ein Spruch von mir – getätigt im Standard am 14.8.2007 um 12:45
http://derstandard.at/?page=userposts&pid=7360884

Der derzeitige Bundespräsident schaut zu, fliegt in der Weltgeschichte herum, und handelt nicht, wo es notwendig wäre!
Er äußert sich auch nicht zu Themen wie z.B.:
Asylantenheim in Burgenland, Finanzkrise, Kluft zwischen arm und reich, Armut, Ausverkauf Österreichs, und, und, und.

Das war schon immer so, schon im Nationalrat, ist Hr. Fischer immer Konfrontationen aus dem Weg gegangen, nach dem Motto: „Augen zu, Ohren zu, Mund zu.“
dazu mein Artikel „AUFWACHEN“

Des Weiteren hat Hr. Fischer den LISSABON VERTRAG unterzeichnet, dieser Vertrag ist ein meines Erachtens Verrat am Volk, man könnte auch sagen: „Die Unterzeichnung des Lissabon Vertrages ist Volksverrat.“

Mein Motto ist: „Menschen helfen Menschen.“

Ich benötige 6000 Unterstützungserklärungen für meine Kandidatur bis 26.3.2010

Bei der Kandidatur zur Bundespräsidentenwahl am 25.4.2010 können die Unterstützungserklärungen
a.) Nur zwischen 2.3.2010 und 26.3.2010 gesammelt werden
b.) die Unterstützungserklärungen müssen im ORIGINAL der Wahlbehörde übergeben werden


hier können Sie das Formular runterladen.

Am besten Ausdrucken – Verteilen und am Kalender gleich anhängen zum 2.3.2010 und dann bitte an

GPO & EUGP z. Hd. Hr. Harald Matschiner
4400 Steyr – Haydngasse 5

senden. (Eventuell auch sammeln um Porto zu sparen) DANKE!

Ich hoffe, auf die Unterstützungen der vielen frustrierten Österreicher und ÖsterreicherInnen, also lassen Sie uns gemeinsam eine Wahl schlagen, für eine bessere, friedvolle, transparente und vor allem gerechte Welt.

Lg
Harald Matschiner
Ihr Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten

Zitat:
Man sagt: „Die Wahrheit kommt immer ans Licht.“
Ich sage: „Die Wahrheit sucht sich jetzt das Licht.“


Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Freunde

Um was es mir geht:

Ich will eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt.

Um das geht es mir, und wenn ich mit Leuten so spreche, dann geht es denen auch um nichts anderes.

Viele Menschen schreiben und sagen, dass dieses System ungerecht ist, das in diesem System Proporz, Bürokratie, Parteibuchwirtschaft und Korruption herrscht.

Naja, wenn es Ihnen eigentlich um dieselbe Sache geht, dann arbeiten wir doch zusammen, und lösen das Problem.

Das Problem ist das jetzige System.
Die einen verdienen ihr GELD beim Schlafen, die anderen arbeiten dafür, und die die arbeiten kommen dann auch noch für alles auf.

GELD wächst auf Bäumen, GELD arbeitet.

Meiner Meinung sind das falsche Aussagen, oder haben sie schon mal GELD auf Bäumen gesehen, oder haben sie schon GELD wachsen sehen, arbeiten tun Menschen fürs GELD, und sie tun es um zu LEBEN, um zu ÜBERLEBEN.

Ich für meinen Teil, habe eine andere Vorstellung von LEBEN.

Jeder Mensch egal welcher Herkunft, welcher Rasse, welcher Religion, welcher Sozialen Schicht, welcher Kultur, welcher Generation, hat ein Recht auf Nahrung, Wohnen, Kleidung hat ein Recht auf Bildung, Wissen, hat ein Recht auf Chancengleichheit, hat ein Recht auf Sicherheit, hat ein Recht auf freie Meinungsäußerung, hat ein Recht auf ein Leben in Menschenwürde und, und, und

Das ist ein Teil meiner Visionen.

Ich sage: „Ich kann mich heute zurücklegen, und sagen es geht mich gar nichts an, ich alleine kann es ja nicht ändern, oder ich kann heute sagen, nein, dieses System ist nicht gerecht, ich will meinen Beitrag dazu leisten, um dieses System zu ändern.“

Wenn ich heute sage:
„Dieses System ist nicht gerecht, ich will es ändern, dann muss ich mir was überlegen, meine Überlegung war die Gründung der Generationen Partei.“

Jetzt wird der eine oder andere sagen, oder die eine oder andere: „Warum gleich eine Partei gründen.“
Da antworte ich: „Es steht auch auf der http://gpo.or.at, und in dem Buch die Kunst des Krieges steht, begib dich in die Augenhöhe des Feindes um ihn zu verstehen und nachfolgend zu schlagen.“

Ich kann heute etwas verändern, wenn ich mich als Partei darstelle, bei den alten Parteien kannst nichts verändern, das sind die Strukturen und Machtpositionen schon festgelegt, was willst da ändern, da bist schon zum Scheitern verurteilt ehe Du Piep sagst.

Da bei uns, da wird diskutiert, da bin ich frei und kann das ändern was mich stört, und alle arbeiten an einem Ziel, das da heißt:
Eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt.

Ich hoffe, Sie verstehen das, und wenn Sie dasselbe Ziel haben, dann können Sie sich ja einbringen, ich bin ja nicht der Wunderwutzi der die Weisheit mit dem Löffel gegessen hat.
Ich bin der, der ich bin, ich bin ein Mensch, Sie sind das was Sie sind, sie sind auch Menschen, gemeinsam sind wir das Volk.

Wenn jetzt das Volk sagt: „So nicht mehr.“
Naja, dann können wir als Volk auch gemeinsam was ändern.

Und egal welche Prügel da uns auch zwischen die Beine geworfen werden, wir stehen aufrecht, denn wir kennen das Ziel.

Da vielleicht mal wieder Zeit für ein Zitat von Benjamin Franklin ( 1706 – 1790 ):
Nur die Lüge braucht die Macht der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

Glauben Sie mir, ja ich will etwas ändern.
Sie können mich jetzt belächeln, nur die Frage lautet: „Warum lachen / lächeln Sie darüber.“

Ich schreibe die Wahrheit, ich lebe das was ich schreibe, ich sage
„Ich will dieses System nicht mehr länger unterstützen, mir gerfällt dieses System nicht mehr, darum handle ich, suche mir Leute, Menschen denen es genauso geht, die ähnlich denken, die dasselbe Ziel haben.

Wir sind derzeit noch wenige, aber alle haben wir das Herz am richtigen Fleck, und das ist es auch was zählt, und das passt auch gut zu meinem
Motto: „Menschen helfen Menschen.“
Es geht auch nicht um Macht um Geld oder materielle Dinge, denn wie ich auch immer betone:
„Du wirst geboren nackt, und Du stirbst nackt, das was dazwischen ist das nennt sich LEBEN, also lasst uns beginnen zu LEBEN.

Mich kotzt das jetzige System einfach an, es ist nicht gerecht, ich habe eine andere Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit, von Chancengleichheit, von Fair Trade, gerechte Verteilung, und für die kämpfe und lebe ich.

Meine Damen und Herren
Wir als Menschen haben es in der Hand, wie wir unsere Zukunft, gestalten.
Darum lassen Sie und beginnen, ich würde mal sagen:
„Lassen Sie uns aufstehen und handeln, auf ins 21. Jahrhundert, wo sich die Menschen bewusst sind das sie die Probleme gemeinsam und in einem friedlichen Konsens lösen, und das zum Wohle aller, aller Menschen, aller Erdenbürger, der gesamten Menschheit.“

Mit freundlichen Grüßen
Harald Matschiner
Vorstand GPO – Generationen Partei Österreich & EUGP – Europäische Generationen Partei
Zitat:
Visionen hat man oder hat man nicht, aber wenn man eine Vision oder Ziel hat, dann sollte man es auch verfolgen, und das Ziel, die Vision nicht aus dem Augen verlieren, denn der Weg ist das Ziel.

Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Freunde

Ich wünschen allen ein gutes, erfolgreiches, neues Jahr, und vor allem Gesundheit.

Doch weiter.

Wenn wir heute sagen die Krise ist nicht zu Ende, so ist das richtig, es wird auch nicht besser, solange Lobbyisten die Fäden im Hintergrund ziehen.
Die größten Feinde einer Volkswirtschaft sind die Großkonzerne, die Lobbyisten, um hier auch mal einige Sparten zu nennen, die Pharmaindustrie ( die EU überlegt eine Naturheilmittelverbot ), die Versicherungen, die Banken, und, und, und.
Die stärken eine Volkswirtschaft sind die Klein- und Mittelbetriebe.

Die Kurzarbeit ist doch nichts anderes, als wieder eine versteckte Subvention (und wir wissen, von wem die Subventionen bezahlt werden) oder auch anders ausgedrückt ein Lohnverzicht.
Diejenigen die die Krise nicht verschuldet haben, werden wieder zur Kasse gebeten.

Wie ich auch immer sage: „Gewinne stecken die Eliten ein, doch die Verluste werden versolidarisiert.“

Konjunkturpakete wurden geschnürt, die unserer Meinung nicht das „GELBE vom EI“ sind/waren.

Ich persönlich, unterstütze nicht länger ein System, dass nur dem Proporz dient, und der Bürokratie, der Parteibuchwirtschaft, und vor allem der Korruption Tür und Tor öffnet.
Wie schon Max Planck sagte:

Weg mit den Alten, her mit den NEUEN.

NEUE IDEEN
NEUE VISIONEN
NEUE MENSCHEN

Meine Damen und Herren, wo sind die mündigen Bürger und BürgerInnen?
Nehmen Sie das alles so hin, was Ihnen die Politik, die Regierung, die alt herkömmlichen Medien jeden Tag servieren?
(und sagen Sie nicht, alleine kann ich nichts ändern, denn Sie sind nicht alleine, es gibt tausende Menschen, die genau so denken, die sich sagen, ja, ich bin bereit etwas zu ändern, ich springe über meinen Schatten, ich/wir stehen jetzt auf und handle(n), denn ich/wir weiß(wissen) so kann es nicht weitergehen)

Oder fangen Sie mal an, zu hinterfragen?
Vielleicht mal

Überwachung wird vorangetrieben!?! RFID!?!
Verschuldung von Staaten wird vorangetrieben!?!
Bei wem haben Staaten schulden?
Welche Rolle spielen die Zentralbanken?
Welche Rolle spielt der IWF?
Welche Rolle spielt die FED?
Warum sind die Vermögenssteuer, die Erbschaftssteuer gefallen?
Warum wurden die Stiftungssteuersätze halbiert?
Und, und, und.

Einiger dieser Fragen habe ich versucht auch in meinen Artikeln zu beantworten.

Zusammenfassung einiger meiner Artikel
https://ichkandidiere.wordpress.com/meine-artikel/

Ich habe auch ein Buch geschrieben, mit dem Titel: „Endgame, Abrechnung mit dem jetzigen System.“
Ist ein Ebook und kann kostenlos runtergeladen werden, auf http://eugp.org/endgame.htm

Meine Damen und Herren, wir müssen mal den Mut aufbringen und sagen: „Nein, so nicht mehr, es geht auch anders.“

Sind wir uns mal ehrlich die jetzige Regierung, die jetzige Politik bringt ja keine Lösungen für die Probleme, sie schieben doch die Probleme nur von Legislaturperiode zu Legislaturperiode.

Da hilft es auch nicht das wir eine Opposition haben – die „BLAUEN“ die nur Angst schüren – die „GRÜNEN“ die nur in den Untersuchungsausschüssen drinnen hocken, und beide Oppositionsparteien, sowie die Regierungsparteien sind weit weg davon, Lösungen für das Volk, für die Menschen in diesem Land anzubieten.

Für mich hat Politik die Aufgabe, agieren für/zum das Wohl(e) des Volkes, und nicht für die Taschen einiger weniger.

Es gibt genug Probleme, die da wären
Kluft zwischen arm und reich
Armut bekämpfen ( 1,3 Millionen Österreicher leben in Armut, oder sind Armut gefährdet, das ist zuviel, und ehrlich gesagt, da ist einer schon zuviel)
Klima und Umweltschutz ( dazu vielleicht auch mal ein Denkansatz – Österreich ist ein Transitland – dadurch höhere Co2 Ausstoß, was so viele heißt, wir zahlen für den Dreck der anderen!?! )
Verwaltungsreform
Gesundheitsreform
Bildungsreform
Pensionsreform
Gerechte Verteilung der Steuerlast
Soziale Gerechtigkeit
Grundbedürfnisse decken
Forschung und Entwicklung
und, und, und.

Also, um diese Probleme zu lösen, bedarf es umzudenken, bedarf es Menschen die sich diesen Problemen stellen, die Lösungen anbieten.
Wir, die Generationen Partei, bieten solche Lösungen an.
Es liegt an jedem/jeder einzelnen, ob er/sie mithelfen wollen, aktiv oder passiv.

Lg
Harald matschiner
Vorstand GPO – Generationen Partei Österreich & EUGP – Europäische Generationen Partei
Zitate:
Die Vernunft, der Verstand aber vor allem das Herz werden am Ende siegen.
Die Macht des Wortes und die Macht des Verstandes sind noch immer stärker als die Macht des Kapitals oder die Macht des Schwertes.
Der Weg zur direkten Demokratie ist noch eine harter und steiniger, doch dieser Weg ist es wert beschritten zu werden.
Wenn wir heute als Menschen begreifen können, dass nicht das Kapital das wichtigste ist, sondern andere Werte in den Vordergrund stellen, dann ist der „Griff zu den Sternen“ nur mehr eine Frage der Zeit.


Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Freunde

Wie können Sie mich unterstützen?

Das ist relativ einfach.

Sie füllen bei Ihren Gemeindeamt oder Magistrat eine Unterstützungserklärung aus.

Auf einer Unterstützungserklärung beurkundet der (die) Unterstützungswillige durch seine (ihre) Unterschrift, dass er (sie) einen bestimmten Wahlvorschlag unterstützen will. Der (Die) – im Inland wohnende – Unterstützungswillige hat die Unterschrift vor seiner (ihrer) Hauptwohnsitz-Gemeinde zu leisten. Allenfalls kommt statt dessen eine gerichtliche oder notarielle Beglaubigung der Unterschrift in Betracht.

Bei der Bundespräsidentenwahl werden bei den Gemeinden Blanko-Formulare aufliegen.

Auch im Fall einer gerichtlichen Beglaubigung der Unterschrift muss der (die) Unterstützungswillige zur Vorlage der Unterstützungserklärung persönlich vor der Gemeinde erscheinen. Gültig ist eine Unterstützungserklärung dann, wenn die Gemeinde nach der Unterfertigung in der entsprechenden Rubrik beurkundet, dass der (die) Unterstützungswillige am Stichtag in der Wählerevidenz als wahlberechtigt eingetragen war. Bei Unterfertigung der Unterstützungserklärung haben Unterstützungswillige durch einen Lichtbildausweis (z. B. Reisepass, Personalausweis, Führerschein) ihre Identität nachzuweisen. Die Bestätigung darf für eine Person pro Wahl nur einmal ausgestellt werden.

Auslandsösterreicher(innen) erhalten von Ihrer „Heimatgemeinde“ (Gemeinde, in der sie in die Wählerevidenz eingetragen sind) auf Wunsch Auslands-Unterstützungserklärungen zugesendet. Im Ausland lebende Unterstützungswillige können diese vor einer österreichischen Vertretungsbehörde unterschreiben und anschließend dem (der) Zustellungsbevollmächtigten zusenden.

Die Unterstützungserklärungen werden vom Zustellungsbevollmächtigten eines Wahlvorschlags gesammelt und gegebenenfalls dem Wahlvorschlag angeschlossen.

Die Formulare können Sie herunterladen

Formulare für Auslandsösterreicher

normale Unterstützungserklärung für alle anderen Österreicher

Senden Sie bitte die ausgefüllte Unterstützungserklärung, vielleicht auch gesammelt, um Porto zu sparen an.

GPO & EUGP
zHd. Hr. Harald Matschiner
Haydngasse 5
4400 Steyr

LG
Harald Matschiner
Zitat:
Man sagt: „Die Wahrheit kommt immer ans Licht.“
Ich sage: „Die Wahrheit sucht sich nun das Licht.“

Warum kandidiere ich für das Amt des Bundespräsidenten!?!

Ich bin der Meinung, das das Amt des Bundespräsidenten weit über nur die Repräsentationspflicht hinausgeht.

Ein Bundespräsident muss aktiv eintreten für die Menschen, das Volk, in diesem wunderschönen Land.

Angesichts der Tatsache das die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird, ist es nur verständlich das hier mein Augenmerk liegt.
Ich setze mich ein für soziale Gerechtigkeit, fair Trade, Menschlichkeit, Menschenwürde, gerechtere Verteilung, und, und, und.
Ich bin der Meinung, das jede Generation danach trachten sollte, die Erde ein wenig besser zu übergeben, als sie diese vorgefunden hat.
Ich will ganz einfach und am Punkt gebracht, ein bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt, in der wir sorgvoll umgehen mit den natürlichen Ressource der Erde, in der sich die Menschen respektieren, egal welcher Rasse, welcher Herkunft, welcher Kultur, welcher Religion, welcher Sozialen Schicht, welcher Generation, er oder sie angehören.

Mein Motto:
„Menschen helfen Menschen.“

LG
Harald Matschiner
Vorstand GPO – Generationen Partei & EUGP Europäische Generationen Partei
Zitat:
Die Vernunft, der Verstand doch vor allem das Herz werden am Ende siegen.